- Dienstag, 07. Februar, 10:30 Uhr im Kirchenraum
- Gottesdienst der Ev.-Luth. Kirche
- Donnerstag, 09. Februar, 15:30 Uhr im Restaurant
- wohltuende Teeverkostung
- Rosenmontag, 20. Februar, ab 14:30 Uhr
- Fasching "Rund um die Welt"
- Sonntag, 26. Februar, 10:00 Uhr im Kirchenraum
- Bibelstunde der Ev.-Luth. Kirche
- Singstunde
- jeden Dienstag
- 15:30 Uhr im Restaurant Haus Adam Ries
- Montag, 06. Februar, 10:00 Uhr im Kirchenraum
- Gottesdienst der Ev.-Luth. Kirche
- Mittwoch, 08. Februar, 15:30 Uhr im Restaurant
- wohltuende Teeverkostung
- Faschingsdienstag, 21. Februar, ab 14:30 Uhr
- Fasching "Rund um die Welt"
- Singstunde
- jeden Dienstag 9:30 Uhr im Restaurant
- Handarbeit
- jeden Montag 14:00 Uhr im Haus Louise Otto-Peters
- Nähkästchen
- Jeden 3. Montag 14:00 Uhr in der Handarbeitsstunde
- Mittwoch, 01. Februar, 15:00 Uhr
- Oma-Enkel Nachmittag
- Donnerstag, 02. Februar, 15:00 Uhr
- Spielenachmittag
- Montag, 06. Februar, 15:00 Uhr
- Handarbeitsnachmittag
- Mittwoch, 08. Februar, 14:30 Uhr
- Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs
- Sonntag, 12. Februar, 15:00 Uhr
- Jazz und Lyrik
- Montag, 13.02.; 15:00 Uhr
- Singen macht gesund
- Mittwoch, 15. Februar, 15:00 Uhr
- Kulurhistorische Plauderei "Gasthofwesen"
- Donnerstag, 16. Februar, 15:00 Uhr
- Spielenachmittag
- Sonntag, 19. Februar, 15:00-18:00 Uhr
- Faschingstanztee
- Donnerstag, 23. Februar, 15:00 Uhr
- Buchpräsentation "Aus dem Erzgebirge in die Welt
- Montag, 27. Februar, 15:00 Uhr
- Handarbeitsnachmittag
- Dienstag, 28. Februar, 19:00 Uhr
- Aus erster Hand: der Umbau der BU-Schule
- Mittwoch, 29. Februar, 15:00 Uhr
- Spitzen in der Spitze
- Bitte nehmen Sie die Veranstaltungen und Termine
- aus den Aushängen
- Programmänderungen sind möglich
- Gymnastik für Senioren
- jeden Dienstag; 09:30 bis 10:30 Uhr mit Frau Richter
- jeden Mittwoch: 09:00 bis 10:00 Uhr mit Frau Richter
- Dienstag, 14. Febuar, 14:00 Uhr
- Rätsel über Rätsel mit Frau Schreiter
Die Örtlichkeiten entnehmen Sie der aktuellen Einladung. Programmänderungen sind möglich
Wir haben für Sie verschiedene Dokumente zur Ansicht und zum Download bereitgestellt.
Historie
Historie Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz
- 1994
- Gründung des Vereins zur Unterstützung Pflegender e. V. in Frohnau
- 1996
- Übernahme des Seniorentreffs Große Kirchgasse – mit den Angeboten Mittagstisch, kulturelle Veranstaltungen, Raum für Feiern
- 1996
- Eintritt in die Louise-Otto-Peters-Gesellschaft Leipzig e. V.
- 1998
- Der Anna-Pflegedienst für die Pflege und Betreuung von Bürgern zu Hause wird gegründet – er versorgt auch die Mieter in 25 betreuten Wohnungen, die 2000 bezogen werden können.
- 1999
- Stadtratsbeschluss zur Zusammenführung der beiden städtischen Altenpflegebetriebe Senioren- und Betreuungszentrum Louise Otto-Peters und Altenheim im Wohngebiet Adam Ries zu einem Unternehmen
- 2000
- Die Einrichtung erhält den Namen Wohn- und Pflegezentrum Annaberg-Buchholz. Das Unternehmensleitbild: Für Ihr Wohl setzen wir uns ein.
- 2001
- Seit Juni gibt es "Essen auf Rädern" für Annaberg-Buchholz und Umgebung.
- 2005
- Gründung des Alzheimer Gesprächskreises Annaberg
- 2006
- Seit August existiert die WPA-Service-Card: Mit der Guthabenkarte werden Senioren im Stadtgebiet von Annaberg-Buchholz in nahezu allen Bereichen des Alltags unterstützt. Ein Anruf genügt und Ihr Wunsch wird erfüllt.
- 2006
- Der Hausnotrufservice wird eingeführt, um Senioren in ihrer häuslichen Umgebung ein sicheres Gefühl zu vermitteln – auch oder gerade bei Krankheit, Behinderung oder bei plötzlich eintretenden gesundheitlichen Notsituationen.
- 2008
- Ausbau des Begegnungszentrums Zur Spitze am Barbara-Uthmann-Ring zum Pflege- und Beratungsstützpunkt sowie zu einer gastronomischen Einrichtung mit niveauvollen kulturellen Angeboten – besonders geeignet für Familienfeiern, Silvester, Fasching …
- 2010
- Umwandlung der Geschäftsform vom Eigenbetrieb in eine Gemeinnützige GmbH.
- 2010
- Geplant: Umbau Haus Louise Otto-Peters-Straße 9 – Betreutes Wohnen und ambulant betreute Hausgemeinschaften
Historie Haus Adam Ries
- 1988
- Planung eines Feierabendheimes im Wohngebiet Adam Ries für 200 Bewohner
- 1991
- Einweihung im April – auf 5 Etagen wohnen jeweils 40 Bewohner in modernen Zimmern
- 1997
- Eröffnung des Cafes An der Riesenburg
- 2003
- Erfolgt die Sanierung – 124 Bewohner wohnen nun in 114 Einzelzimmern und 52 Zweibettzimmern, es entstehen auf den 5 Etagen 10 Wohngemeinschaften mit jeweils einer Wohnküche. Die familienähnlichen Gemeinschaften bieten ein hohes Maß an Lebensqualität.
- 2005
- Einweihung des neu gestalteten Gartens mit Strandkörben am "See", Terrassencafé, Verbindung zum altersgerechten Wohnblock Nr. 19
- 2008
- Eine Arztpraxis wird eingerichtet.
- 2009
- Eine moderne großzügige Physiotherapie entsteht.
Historie Wohnpark Louise Otto-Peters
- 1955
- Das Gelände mit der ehemaligen Kaserne und einer Größe von 3,65 ha wird von der SDAG Wismut dem Rat der Stadt Annaberg übereignet und bis zum käuflichen Erwerb pachtweise überlassen.
- 1956
- Erster Nachweis über die zukünftige Nutzung als Feierabendheim
- 1957
- Das Objekt wird gekauft und die Projektierungsarbeiten im Gesamtwert von 800.000 M werden in Auftrag gegeben. (Architekt: Oscar Beyer)
- 1959
- Findet die Einweihungsfeier des Feierabendheimes "Louise Otto-Peters" statt. 120 Veteranen sind aus den ehemaligen Feierabendheimen Kupferstraße, Emilienberg und Waldschlößchenstraße umgezogen. Die Belegung regelt der Rat des Kreises.
- Das Haus 1 hat Platz für 175 Bewohner, verfügt über eine neue Küche, einen großen Speisesaal, einen privaten Friseursalon und eine Verkaufsstelle. Das Gelände ist parkähnlich gestaltet.
- In den 1970er Jahren wird im alten Haus 1 die Pflegestation 11 für Bewohner, die pflegebedürftig werden und nicht in das ehemalige Otto-Buchwitz-Heim ziehen wollen, errichtet.
- 1973
- Eröffnung des Hauses 2 – Feierabendheim für sehr selbstständige Bewohner, die viele Aufgaben eigenständig erledigen, in der Küche, an der Rezeption und im Garten mithelfen. Es gibt Wartezeiten von bis zu 13 Jahren, verdienstvolle Rentner werden bevorzugt.
- Das Gebäude hat 51 Einzel- und 6 Ehepaarzimmer, auf jeder Etage einen Aufenthaltsraum, eine Küche zur eigenen Nutzung, ein Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftstoiletten.
- Das Gebäude verfügt über 50 Einzel- und 5 Ehepaarzimmer und hat ebenfalls auf jeder Etage eine Gemeinschaftsküche, ein Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftstoiletten.
- Im Erdgeschoss befinden sich die Verwaltungsräume und ein großer Kulturraum.
- 1992
- Die Einrichtung wird per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Eigenbetrieb der Stadt Annaberg-Buchholz.
- Beginn der Planung eines neuen Pflegeheimes als Ersatz für das Kasernengebäude.
- Die Gartenbahnanlage im Parkgelände wird eingeweiht.
- 1994
- 12,8 Millionen DM staatliche Fördermittel werden bereitgestellt.
- 1995
- Die Einrichtung erhält die Bezeichnung "Senioren- und Betreuungszentrum Louise Otto-Peters"
- 1997
- Feierliche Übergabe des Hauses Louise Otto-Peters.
- 80 ältere pflegebedürftige Bewohner erhalten optimale Wohnbedingungen. In den 3 Etagen, die über zwei Aufzüge erreichbar sind, verfügt jedes der 48 Einzel- und 16 Zweibettzimmer über einen eigenen Sanitärbereich, Balkon oder Terrasse. Eine Türklingel, ein Briefkasten, ein eigener Telefon- und Fernsehanschluss sowie die Schwesternrufanlage sind für jeden Bewohner vorhanden. Die Pflegebetten, die Ausstattung der Pflegebäder und der Funktionsräume auf jeder Etage entsprechen dem neusten technischen Standard.
- Der große helle Speisesaal mit neuer hauseigener Küche ist als Restaurant gestaltet und für gemeinsame Feiern nutzbar. Je nach Bedürfnis werden die Mahlzeiten im Restaurant, in den Tagesräumen auf den Etagen oder auch im Zimmer serviert.
- 2001
- Aus dem Haus 2 wird das Haus Louise-Otto-Peters-Straße 7 für Betreutes Wohnen mit 25 Wohnungen, davon sind 3 für Rollstuhlfahrer geeignet.
- Je zwei Zimmer sind hier mit Bad und Vorraum ausgestattet – letzterer ist wahlweise auch als Küche nutzbar. Eine Betreuung rund um die Uhr und die Nutzung des ambulanten Pflegedienstes sind möglich. Zudem können die Mieter die Vorzüge aller hauswirtschaftlichen Angebote sowie der Freizeitangebote des Heimes nutzen. Auch ein Gemeinschaftsraum und ein zusätzliches Pflege- und Wannenbad stehen zur Verfügung.
- 2004
- Der Altbau der Kaserne wird aufwändig saniert, das Haus Louise-Otto-Peters-Straße 5 entsteht.
- 2006
- Übergabe des Umbaus an 36 Bewohner mit Beeinträchtigung
- 2007
- Der Garten wird neu gestaltet. Es entstehen ein Sinnesgarten, ein Tiergehege, Wasserspiele und Naturlehrpfade.
- 2010
- Geplant: Umgestaltung des Hauses Louise-Otto-Peters-Straße 9 zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften und betreuten Wohnungen samt Tagespflegebereich

